Alternativer Nobelpreis für weißrussischen Aktivisten

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Der weißrussische Demokratie-Aktivist Ales Bjaljazki und das von ihm gegründete Menschenrechtszentrum „Wjasna“ (Frühling) erhalten heuer die „Right Livelihood Awards“. Die am Donnerstag in Stockholm verkündeten, auch als „alternative Nobelpreise“ bezeichneten Auszeichnungen, stehen diesmal ganz im Zeichen von Demokratie und Menschenrechten.

Neben Bjaljazki werden die im Iran inhaftierte Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh, der US-Bürgerrechtsanwalt Bryan Stevenson und die nicaraguanische Aktivistin für die Rechte indigener Menschen und Umweltschutz, Lottie Cunningham Wren, ausgezeichnet. Sotudeh ist die erste Empfängerin eines Right Livelihood Awards, die aus dem Iran kommt. Mit Bjaljazki und „Wjasna“ geht ein Preis zum ersten Mal auch nach Weißrussland.

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