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Gastro-Obmann Rainer zu Sperrstunde: „Auch 23 Uhr in Wirklichkeit zu wenig“

Tirols Gastro-Obmann Alois Rainer spricht sich für ein Ende der 22-Uhr-Sperrstunde aus und sieht eine Mund-Nasenschutz-Pflicht kritisch.

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(Symbolbild)
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Wien, Innsbruck – Die Zahl der Corona-Infektionen steigt trotz Verschärfungen der Schutzmaßnahmen vor allem im Gastronomiebereich und bei Veranstaltungen. Da ein neuerlicher Lockdown, auch wegen der schwierigen Umsetzbarkeit, derzeit von der Regierung ausgeschlossen wird, werden zahlreiche neue Maßnahmen kolportiert, die nicht alle auf Gegenliebe stoßen. So soll laut Kurier unter anderem ein Verbot der Mund- bzw. Gesichtsvisiere in der Gastronomie im Raum stehen, da diese nicht ausreichend vor Aerosolen schützen. Eine Vereinheitlichung auf den medizinischen Mund-Nasen-Schutz werde überlegt.


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