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Über 26 Millionen für Neukonzeption des Landesbauhofs Rossau

Der Landesbauhof in der Innsbrucker Rossau ist in die Jahre gekommen. Die Landesregierung hat nun den Neubauplänen grünes Licht gegeben. Bis ins Jahr 2023 sollen 26,4 Millionen Euro dort verbaut werden.

Der Landesbauhof in Innsbruck (im Bild das Verwaltungsgebäude) wird in den kommenden Jahren fast zur Gänze neu umstrukturiert.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Das Bauhofareal des Landes in der Valiergasse ist kein kleines. Schließlich umfasst es gut 60.500 Quadratmeter tief im Herzen des Innsbrucker Gewerbegebiets in der Rossau. Hier finden sich unter anderem die Haupt-Betriebswerkstätte der Fahrzeug- und Maschinenlogistik des Landes. Diese ist eine von landesweit fünf ihrer Art in Tirol (Innsbruck, Imst, St. Johann, Reutte und Lienz). Dort werden die rund 75 Großfahrzeuge und Hunderte an Dienst-Pkw und -Klein-Lkw instand gehalten. Hinzu kommen eine Tankstelle, eine Waschstraße, das Bauhof-Verwaltungsgebäude, Lager-Baracken, das Baubezirksamt Innsbruck und eine Kfz-Prüfhalle. Doch das Areal ist in die Jahre gekommen.

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