Mindestens 18 Tote bei Kämpfen zwischen Gruppen im Südsudan

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Mindestens 18 Menschen sind bei Kämpfen zwischen rivalisierenden Bevölkerungsgruppen im Südsudan gestorben. Die Kämpfe im Norden des Landes hätten bereits am Freitag begonnen und sich bis Samstag in der Früh hingezogen, teilten die Behörden mit. 34 Menschen seien verletzt worden. Dutzende Kinder seien geflüchtet oder hielten sich zunächst noch versteckt.

Ausgelöst wurden die Kämpfe demnach durch die Tötung eines Mannes am Donnerstag. Die rivalisierenden Bevölkerungsgruppen beschuldigten sich gegenseitig der Tat.

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