Mutmaßlicher Schütze auf Passanten in Russland tot

In Russland haben Ermittler nach den tödlichen Schüssen auf drei Männer die Leiche des 18 Jahre alten mutmaßlichen Schützen gefunden. Der junge Mann sei in einem Wald mit Schussverletzungen entdeckt worden, teilten die Ermittler am Dienstag in Nischni Nowgorod mit. Vermutlich habe er sich selbst getötet, wie die Staatsagentur Tass unter Berufung auf die Behörden meldete.

Ein bewaffneter Täter hatte an einer Bushaltestelle am Montag in der Wolga-Region Nischni Nowgorod – rund 400 Kilometer östlich von Moskau - auf Passanten geschossen und dabei mindestens drei Männer getötet. Drei Frauen waren bei dem Verbrechen verletzt worden. Warum es zu der Tat kam, war zunächst unklar.

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