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Debatte um Studenten-Campus: Land erhöht Druck auf Innsbruck

Mehr Heimwohnplätze für Uni- und Fachhochschul-Gänger könnten den Wohnungsmarkt entlasten, so die These. Für Landesrätin Palfrader (VP) muss Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi (Grüne) in die Gänge kommen und den Standort endlich festzurren.

Exit Studenten-Campus? Mehr Heimwohnplätze für Uni- und Fachhochschul-Gänger könnten den Wohnungsmarkt entlasten, so die These.
© Rudy De Moor / TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Im Jänner hatte ihn Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi (Grüne) angekündigt, jetzt soll er tatsächlich über die Bühne gehen. Der viel zitierte „runde Tisch“ zum Thema Studenten-Campus zwischen Land und Stadt. Das Gespräch ist für den 28. Oktober anberaumt, bestätigte gestern Bildungs- und Wohnbauförderungs-Landesrätin Beate Palfrader auf TT-Anfrage. Die VP-Politikerin will dort zumindest eine Entscheidungsgrundlage für den Campus erzielen: „Es muss hier dringend etwas weitergehen.“ Das Unverständnis, wieso Willi hier bis dato kein realisierbares Projekt und Grundstück auf die Beine stellen konnte, ist im Land groß. Die Finanzierung könne kein Thema sein, verweist Palfrader auf die hierfür bereits im Landes-Budget reservierten 50 Millionen.

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