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Contact-Tracing in Tirol: Wie lange noch, bis es unrealistisch wird?

Wenn die Zahl der positiv Getesteten weiter steigt, gerät Kontaktsuche an ihre Grenzen. Wenn plötzlich überall Fälle aufpoppen, stellt sich die Frage, ob das Ziel des „Einschließens“, im Corona-Sprech „Containment“, überhaupt noch umsetzbar ist oder unrealistisch wird.

Der Andrang bei der Screening-Straße in Innsbruck war zuletzt riesig. 580 Corona-Tests am Tag und doch nicht alle abgefertigt.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Anita Heubacher

Innsbruck – Der Plan ist, einen positiven Fall zu orten und herauszufinden, wer mit ihm in Kontakt stand, allesamt zu isolieren, um damit das Virus eindämmen zu können. Wenn plötzlich überall Fälle aufpoppen, stellt sich die Frage, ob das Ziel des „Einschließens“, im Corona-Sprech „Containment“, überhaupt noch umsetzbar ist oder unrealistisch wird.

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