Soldaten bei Erdrutschen in Vietnam getötet

In Vietnam sind mindestens acht Soldaten bei Erdrutschen getötet worden. Bei der nächtlichen Serie von Erdrutschen in der Provinz Quang Tri im Zentrum des Landes wurden insgesamt 22 Soldaten unter Schlamm und Steinen begraben, berichteten Medien. 14 werden noch vermisst. Die Rettungsarbeiten werden von anhaltendem Regen erschwert. Die Soldaten sollten die Erdrutschgefahr in der Gegend überprüfen, nachdem in der vergangenen Woche bereits Menschen verschüttet worden waren.

Seit über einer Woche gibt es in der Region immer wieder heftige Niederschläge. Insgesamt sind bei den Unwettern mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. Mittlerweile sind den Behörden zufolge fast 200.000 Häuser und rund 300 Schulen überflutet. Besonders betroffen sind die zentralen Landesregionen.

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