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Riesenechsen als Touristenattraktion: Der „Jurassic Park“ auf Komodo

Die einen schwärmen von einem Safari-Park, die anderen warnen vor Umweltschäden – Indonesiens Regierung plant im Komodo-Nationalpark eine neue Touristenattraktion.

Komodowarane sind aggressiv, es gab schon Angriffe auf Menschen.

Die Architekten nennen ihr Projekt mit unverhohlenem Stolz „Jurassic Park“. Komododrachen sind zwar weder so groß noch so alt wie die Dinosaurier aus dem Hollywood-Film, aber sie bevölkern immerhin seit vier Millionen Jahren den Planeten. Die bis zu drei Meter langen Warane, die heute nur noch auf einer Handvoll Inseln in Indonesien leben, wirken tatsächlich wie Überbleibsel aus der Urzeit – und genau das macht sie so faszinierend. Einige der letzten Riesenechsen sollen nun in eine neue Touristenattraktion auf Rinca Island im weltberühmten Komodo-Nationalpark integriert werden. Tierschützer fürchten, dass das natürliche Habitat der Reptilien verkommt.

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