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Nach dem Blick ins Herz an der Innsbrucker Klinik sofort wieder daheim

Herzkatheter-Eingriffe waren in Innsbruck bisher mit zwei Nächten in der Klinik verbunden. Nun werden diese auch tagesklinisch angeboten.

Für die Untersuchung mit dem Herzkatheter ist keine Narkose, sondern nur eine lokale Betäubung notwendig.
© Getty Images/iStockphoto

Von Theresa Mair

Innsbruck – Es gibt Situationen, in denen sich Mediziner das Herz von innen anschauen müssen. Wenn zum Beispiel der Verdacht auf eine Verengung der Herzkranzgefäße besteht, bringen sie einen Katheter über die Leiste oder die Armarterie in die Herzgefäße vor.

In den Herzkatheter-Laboren der Universitätsklinik für Kardiologie und Angiologie in Innsbruck werden täglich circa 20 derartige Eingriffe durchgeführt. „Im Standardfall wird der Patient dafür am Vormittag des Vortags stationär aufgenommen und bleibt nach der Untersuchung noch eine Nacht in der Klinik“, erklärt Kardiologe Gert Klug. Das sei inzwischen bei vielen Patienten nicht mehr nötig.

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