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Noriker-Pferd in Finkenberg als Waldarbeiter auf vier Hufen

Mit einem Noriker-Pferd werden im geschützten Landschaftsteil in Finkenberg bodenschonend gefällte Fichten abtransportiert. Neue Laubbäume sollen wachsen.

Mit einem Ruck spannt sich die Kette und der Noriker-Hengst Garant zieht mit einem dumpfen Poltern den langen Stamm hinter sich her. Das Pferd und Hubert Kirchmair sind ein eingespieltes Team.
© Dähling

Von Angela Dähling

Finkenberg – Es gibt sie noch, die naturbelassenen Kraftplätze, an denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Plätze, die sich der Mensch noch nicht wirtschaftlich zunutze gemacht hat. Einer davon ist der 29 Hektar große, geschützte Landschaftsteil in Finkenberg namens „Die Glocke“. 1977 wurde der Mischwald, der sich im Besitz der Gemeinde und der örtlichen Agrargemeinschaft ist, unter Schutz gestellt. Seither wurde er sich selbst überlassen und kein Schadholz entfernt.

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