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Katastrophen-Zentrum: Der Not soll die Tugend folgen

Eine Ischgl-Lehre ist die Neukonzeption des Katastrophenmanagements. Während das Land am Inhalt feilt, ist baulich so gut wie alles auf Schiene.

Dort, wo derzeit die Verwaltung des Landesbauhofs situiert ist, soll bis 2025 das neue „Katastrophen-Zentrum“ des Landes gebaut sein.
© Foto TT/Rudy De Moor

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Es ist eine der zentralen Feststellungen aus dem Untersuchungsbericht zum Ischgl-Krisenmanagement der Rohrer-Kommission: Das Land ist gut auf Naturkatastrophen vorbereitet, nicht aber auf andere Szenarien wie eine Pandemie durch das Coronavirus. In den Empfehlungen der Experten nimmt sodann die Überarbeitung des Katastrophenschutzes sowohl in rechtlicher als auch organisatorischer Hinsicht breiten Raum ein.

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