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Wirte und Hotels im Lockdown: Hunderte Millionen Umsatzausfall

Tirols vom Lockdown betroffene Wirte und Hotels setzen im November in der Regel 300 Mio. Euro um. 80-%-Ersatz für Seilbahnen „geht sich nicht aus“.

Leere Stühle: Die vom Lockdown betroffenen Betriebe fordern rasch Details zu den versprochenen Staatshilfen für ausfallende Umsätze.
© iStock

Von Max Strozzi

Innsbruck – Den vom November-Lockdown betroffenen Betrieben sollen vom Staat rund 80 Prozent der verlorenen Umsätze abgegolten werden. Das hatte die Regierung angekündigt. Die Details zum Umsatzersatz waren nach Angaben auf der Finanzministeriums-Homepage gestern noch in Ausarbeitung. Beispielsweise geht es darum, wie andere Corona-Hilfen (z. B. Kurzarbeitsgeld, Garantien, Hilfskredite) oder eventuelle Umsätze aus Essenszustellungen gegengerechnet werden. Der Fixkostenzuschuss dürfte gegengerechnet werden, allerdings ist der Fixkostenzuschuss 2 rechtlich noch in Schwebe. Außerdem fallen durch den Lockdown auch viele Kosten (Personal, Waren) etc. flach.

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