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Minus beim Ticket-Verkauf: „Die Leute sind natürlich verunsichert“

20 bis 30 Prozent weniger für Freizeitticket, Snow Card und Regio Card: Wie erwartet, zeigten sich die Tiroler bisher zurückhaltend. Wer sich nach dem Lockdown beim Skifahren nicht an die Corona-Sicherheitsmaßnahmen hält, dem droht eine Ticketsperre.

Die Innsbrucker Nordkettenbahnen müssen im Lockdown „light“ nun wie alle anderen Seilbahnen ihren Betrieb einstellen.
© webhofer

Von Brigitte Warenski

Innsbruck, Westendorf, Oetz – Wann werden die Lifte ihren Betrieb nach dem Lockdown wirklich wieder starten können? Bisher haben sich die Tiroler wie erwartet bei nicht notwendigen Ausgaben wie dem Ticketkauf zurück gehalten.

Derzeit trifft es am meisten die Snow Card mit 26.000 Kartenbesitzern im Vorjahr. Seit dem 1. Oktober wurden hier im Vergleich zum Vorjahr „rund 30 Prozent Karten weniger verkauft. Wir sind aber sehr positiv überrascht, weil wir mit wesentlich weniger gerechnet haben“, sagt Vorsitzender Hansjörg Kogler. Verwundert ist er darüber nicht: „Man wusste von einer auf die andere Woche nicht, welche neuen Einschränkungen kommen.“

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