Urnenfriedhof auf der Hungerburg gefordert

Rum – Was Rum geschafft habe, müsse auch für Innsbruck möglich sein, sagt ÖVP-Stadtparteiobmann GR Christoph Appler – und meint damit die Errichtung eines Urnenfriedhofs. Ein solcher sei auf der Hungerburg „längst überfällig“ und gehöre raschestmöglich umgesetzt.

Johann Herdina, seines Zeichens Tiwag-Vorstandsdirektor für Bautechnik, der auf der Hungerburg wohnt, habe in einer Privatinitiative einen neuen Plan mit stark reduzierten Kosten ausgearbeitet und diesen an Vize-BM Uschi Schwarzl (Grüne) übergeben. Es sei zu hoffen, dass der erneute Anlauf „bald Früchte trägt“, so Appler. Dies sei besonders dringlich, da es auf der Hungerburg keinen eigenen Friedhof für die Anwohner gebe. (TT)


Kommentieren


Schlagworte