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84 Gebäude in Naviser Siedlung nun „stabilisiert“

Über sieben Millionen Euro wurden seit 2013 investiert, um Häuser in der Kerschbaumsiedlung in Navis zu schützen. Die Erleichterung ist groß.

Vor der Messstation oberhalb der Kerschbaumsiedlung in Navis: von links BM Lukas Peer, NR Hermann Gahr, Matthias Kerschbaumer (Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleiter-Stellvertreter Mittleres Inntal) und Gebhard Walter (Leiter Sektion Tirol der WLV).
© Clavis

Navis – Insgesamt 84 Gebäude in der Kerschbaumsiedlung in der Gemeinde Navis waren jahrelang von tiefgründigen Hangbewegungen betroffen. Ein Haus musste 2015 sogar abgerissen werden. Jetzt stehen die umfangreichen Arbeiten zum Schutz der Siedlung kurz vor der Fertigstellung. „In den vergangenen sieben Jahren haben wir ein sehr detailliertes Konzept in die Tat umgesetzt, um das Gelände zu entwässern und die Bewegungen im Hang messbar zu reduzieren“, erläutert Gebhard Walter, Leiter der Sektion Tirol der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV). Das gesamte Investitionsvolumen der öffentlichen Hand lag bei 7,2 Millionen Euro.

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