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Ex-Feuerwehrmänner klagen Stadt Innsbruck auf zwei Millionen Euro

Drei frühere Mitarbeiter der Innsbrucker Berufsfeuerwehr werfen dem Dienstgeber Mobbing vor. Die Vorwürfe beschäftigen das Landesgericht.

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Die Berufsfeuerwehr – laut Vizebürgermeister Anzengruber eine eigene Männer-Arbeitswelt, in der es immer wieder Unruhe gab.
© Böhm

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Die Innsbrucker Berufsfeuerwehr wird zur Teuerwehr. Zumindest, wenn es nach den Forderungen von ehemaligen Mitarbeitern geht. Inzwischen haben sich bereits drei frühere Berufsfeuerwehrmänner an das Landesgericht gewandt. Wegen Mobbing, Bossing, gesundheitsgefährdender Arbeitsbedingungen etc. klagen sie insgesamt rund zwei Millionen Euro von der Stadt Innsbruck ein. Zwei Verfahren sind längst im Gang. Der dritte Ex-Feuerwehrmann hat erst im Oktober die Klagsschrift dem Stadtmagistrat übermittelt.


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