Rapid besiegt Altach, WAC fertigt Admira ab

Rapid Wien präsentiert sich in der österreichischen Bundesliga weiter souverän. Die Wiener gewannen am Sonntag gegen Altach 3:1 (1:0), sind damit weiter unbesiegt und mit zwei Punkten Rückstand erster Verfolger von Red Bull Salzburg. Eine starke Leistung bot auch der WAC, die Kärntner ließen beim 3:1 (3:0) gegen die Admira nichts anbrennen. Im Sonntags-Schlager trafen noch Sturm Graz und der LASK (17.00 Uhr) aufeinander.

Rapid-Trainer Didi Kühbauer nahm gegenüber der Niederlage in der Europa League am Donnerstag (0:1 in Molde) vier Veränderungen vor, gab u.a. Ritzmaier und Ercan Kara eine Pause und setzte neu auf Maximilian Hofmann, Kelvin Arase, Dejan Petrovic und Christoph Knasmüllner. Im Tor erhielt wieder Paul Gartler, in Molde der einzige Lichtblick, den Vorzug gegenüber Richard Strebinger. Eine kräftige Rotation, die den Wienern Erfolg bringen sollte: Der Sieg war nie in Gefahr, Knasmüllner (22.), Koya Kitagawa (54.) und Marcel Ritzmaier (81.) sorgten für klare Verhältnisse. Für Altach traf Mario Stefel (83.).

Der WAC fand indes nach zuletzt drei Niederlagen en suite in der Liga auf die Siegerstraße zurück. Nach dem furiosen 4:1-Erfolg bei Feyenoord Rotterdam in der Europa League feierten Michael Liendl und Co. bei der Admira einen völlig ungefährdeten 3:1-(3:0)-Sieg - den erst zweiten 2020/21. Kurios: Liendl traf wie schon gegen Feyenoord zweimal vom Elfmeterpunkt (12., 23.). Das dritte Tor für die Gäste steuerte Eliel Peretz bei (37.). Die Elf von Ferdinand Feldhofer verbesserte sich damit in der Tabelle auf Platz sieben. Die Admira hingegen, die nur durch ein Eigentor von Nemanja Rnic im Finish (88.) erfolgreich war, kassierte die zweite Schlappe hintereinander und liegt nur einen Zähler vor Schlusslicht Ried auf Platz elf.

TT-ePaper testen und eine von drei Gasser Tourenrodeln gewinnen

Die Zeitung kostenlos digital abrufen, das Testabo endet nach 4 Wochen automatisch.

Die TT verlost drei Gasser Tourenrodeln und 50 Thermosflaschen

Kommentieren


Schlagworte