Mindestens zehn Tote durch Taifun „Goni“ auf den Philippinen

Mindestens zehn Menschen sind am Sonntag auf der philippinischen Hauptinsel Luzon durch den Taifun „Goni“ gestorben. Drei Menschen würden vermisst, teilten die Behörden mit. Nach Angaben eines Abgeordneten wurden in der Provinz Albay über 300 Häuser unter Felsen und Schlamm vom Vulkan Mayon begraben. Auch in anderen Regionen des Landes sollen Häuser durch Gerölllawinen zerstört worden sein.

„Goni“ ist der weltweit bisher stärkste Sturm in diesem Jahr mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Kilometern pro Stunde, wie der Wetterdienst bekannt gab. Die philippinischen Behörden hatten sicherheitshalber fast eine Million Menschen evakuiert.

Der Wetterdienst warnte von „katastrophalen heftigen Winden und intensiven bis sintflutartigen Regenfällen“ in der Region Bicol sowie in Gebieten südlich der Hauptstadt Manila.

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