Internationale Bestürzung über Anschlag in Wien

Nach dem Anschlag in Wien am Montagabend haben europaweit Politiker ihr Entsetzen kundgetan. Beide Präsidentschaftskandidaten in den USA, Donald Trump und Joe Biden, drückten ihre Anteilnahme aus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigte sich „schockiert und traurig“. Zuvor verurteilten etwa auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und UNO-Generalsekretär António Guterres den Terrorangriff in Wien scharf.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat in den USA, Joe Biden, hat angesichts des Terroranschlags in Wien aufgerufen, gegen Hass und Gewalt zusammenzustehen. „Nach der entsetzlichen Terrorattacke heute Nacht in Wien, Österreich, beziehen Jill (seine Ehefrau, Anm.) und ich die Opfer und ihre Familien in unsere Gebete ein. Wir müssen alle vereint dem Hass und der Gewalt trotzen“, twitterte Biden. Auch die US-Regierung reagierte auf den Terroranschlag. „Es gibt keine Rechtfertigung für derartigen Hass und Gewalt“, teilte der Nationale Sicherheitsberater Robert O‘Brien mit.

„Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer und der österreichischen Bevölkerung“, schrieb von der Leyen auf Twitter. „Europa steht in voller Solidarität an Österreichs Seite. Wir sind stärker als Hass und Terror.“

Macron twitterte: „Wir Franzosen teilen den Schock und die Trauer der Österreicher nach einem Attentat in ihrer Hauptstadt Wien. Nach Frankreich ist es nun ein befreundetes Land, das angegriffen wird. Dies ist unser Europa. Unsere Feinde müssen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Wir werden nicht nachgeben.“

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Auch das deutsche Außenministerium zeigte sich entsetzt: Es kämen „erschreckende, verstörende Meldungen“ aus der österreichischen Hauptstadt, hieß es auf Twitter. „Auch wenn das Ausmaß des Terrors noch nicht absehbar ist: unsere Gedanken sind bei den Verletzten und Opfern in diesen schweren Stunden“, hob das Auswärtige Amt hervor. Es fügte hinzu: „Wir dürfen nicht dem Hass weichen, der unsere Gesellschaften spalten soll.“

EU-Ratspräsident Charles Michel verurteilte die Tat als feigen Akt gegen das Leben und die menschlichen Werte. „Meine Gedanken sind bei den Opfern und den Menschen in Wien nach dem schrecklichen Anschlag von heute Abend“, teilte Michel am Montag mit. Europa stehe an der Seite Österreichs.

Ähnlich äußerten sich auch EU-Parlamentspräsident David Sassoli und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Sassoli kommentierte: „Mit Trauer und Entsetzen verfolgen wir die Nachrichten von einem erneuten Anschlag in Europa“. Borrell sprach von einem „feigen Akt von Gewalt und Hass“.

Guterres teilte mit, er verfolge die Situation mit „äußerster Sorge“. Der Familie des Todesopfers drückte Guterres sein Beileid aus, den Verletzten wünschte er eine rasche Genesung. Die Vereinten Nationen stünden an der Seite des österreichischen Volkes und seiner Regierung.

Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte verurteilte ebenfalls den mutmaßlichen Anschlag. „Es gibt keinen Platz für Hass und Gewalt in unserem gemeinsamen europäischen Haus“, schrieb Conte auf Twitter. Er drückte dem österreichischen Volk, den Familienangehörigen der Toten und den Verletzten seine Nähe aus.

Auch meldete sich der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez zu Wort. „Hass wird unsere Gesellschaft nicht verbiegen. Europa wird dem Terrorismus standhalten“, schrieb Sanchez auf Twitter. Er sprach von einem „sinnlosen Anschlag“ und versicherte „Solidarität mit dem österreichischen Volk“.

Von einem „entsetzlichen Angriff“ schrieb die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Ihre Gedanken seien „bei den Opfern, ihren Familien und dem ganzen österreichischen Volk. Dänemark steht in dieser schweren Stunde Schulter an Schulter mit Österreich“.

„Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir müssen uns gemeinsam gegen Angriffe auf unsere offene Gesellschaft wehren“, schrieb der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven auf Twitter.

Der luxemburgische Ministerpräsident Xavier Bettel bezeichnete den mutmaßlichen Terrorakt als einen „abscheulichen Angriff auf unsere Freiheit, unsere Werte und unsere Lebensweise“. Man sei in „Gedanken heute Abend mit unseren Freunden aus Österreich und den Bürgern von Wien“, teilte er auf Twitter mit. „Wir werden Hass nie gewinnen lassen“, betonte der Premier.

Der slowenische Regierungschef Janez Jansa bekundete „volle Solidarität“ mit Österreich. „Nach Frankreich, Österreich. Wer ist der nächste? Niemand ist immun gegen die Terrorgefahr in Europa. Nulltoleranz gegenüber dem radikalen Islam“, twitterte Jansa.

Sein kroatische Amtskollege Andrej Plenkovic drückte auf Twitter ebenfalls Solidarität mit dem österreichischen Volk aus. „Wir verurteilen den fürchterlichen Terror-Anschlag in Wien und übermitteln unser Beileid den Familien der Opfer sowie unsere Solidarität mit dem gesamten Volk Österreichs. Kroatien ist in diesen schweren Stunden mit Euch“, twitterte Plenkovic auf Deutsch.

Der polnische Außenminister meldete sich auch zu Wort: „Aus Wien kommen erschreckende und dramatische Nachrichten. Wir bleiben im Kampf gegen Aggressionen solidarisch. (...) Wir halten die Opfer des Angriffs und ihre Familien in Erinnerung.“

Der britische Premierminister Boris Johnson twitterte: „Die Gedanken Großbritanniens sind bei den Menschen in Österreich - wir stehen vereint mit Ihnen gegen den Terror.“

Der demokratische Präsidentschaftskandidat in den USA, Joe Biden, hat angesichts des Terroranschlags in Wien aufgerufen, gegen Hass und Gewalt zusammenzustehen. „Nach der entsetzlichen Terrorattacke heute Nacht in Wien, Österreich, beziehen Jill (seine Ehefrau, Anm.) und ich die Opfer und ihre Familien in unsere Gebete ein. Wir müssen alle vereint dem Hass und der Gewalt trotzen“, twitterte Biden.

„Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer und der österreichischen Bevölkerung“, schrieb von der Leyen auf Twitter. „Europa steht in voller Solidarität an Österreichs Seite. Wir sind stärker als Hass und Terror.“

Macron twitterte: „Wir Franzosen teilen den Schock und die Trauer der Österreicher nach einem Attentat in ihrer Hauptstadt Wien. Nach Frankreich ist es nun ein befreundetes Land, das angegriffen wird. Dies ist unser Europa. Unsere Feinde müssen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Wir werden nicht nachgeben.“

Auch das deutsche Außenministerium zeigte sich entsetzt: Es kämen „erschreckende, verstörende Meldungen“ aus der österreichischen Hauptstadt, hieß es auf Twitter. „Auch wenn das Ausmaß des Terrors noch nicht absehbar ist: unsere Gedanken sind bei den Verletzten und Opfern in diesen schweren Stunden“, hob das Auswärtige Amt hervor. Es fügte hinzu: „Wir dürfen nicht dem Hass weichen, der unsere Gesellschaften spalten soll.“

EU-Ratspräsident Charles Michel verurteilte die Tat als feigen Akt gegen das Leben und die menschlichen Werte. „Meine Gedanken sind bei den Opfern und den Menschen in Wien nach dem schrecklichen Anschlag von heute Abend“, teilte Michel am Montag mit. Europa stehe an der Seite Österreichs.

Ähnlich äußerten sich auch EU-Parlamentspräsident David Sassoli und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Sassoli kommentierte: „Mit Trauer und Entsetzen verfolgen wir die Nachrichten von einem erneuten Anschlag in Europa“. Borrell sprach von einem „feigen Akt von Gewalt und Hass“.

Auch UNO-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Terrorangriff scharf. Er verfolge die Situation mit „äußerster Sorge“, sagte Guterres. Der Familie des Todesopfers drückte Guterres sein Beileid aus, den Verletzten wünschte er eine rasche Genesung. Die Vereinten Nationen stünden an der Seite des österreichischen Volkes und seiner Regierung.

Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte verurteilte ebenfalls den mutmaßlichen Anschlag. „Es gibt keinen Platz für Hass und Gewalt in unserem gemeinsamen europäischen Haus“, schrieb Conte auf Twitter. Er drückte dem österreichischen Volk, den Familienangehörigen der Toten und den Verletzten seine Nähe aus.

Auch meldete sich der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez zu Wort. „Hass wird unsere Gesellschaft nicht verbiegen. Europa wird dem Terrorismus standhalten“, schrieb Sanchez auf Twitter. Er sprach von einem „sinnlosen Anschlag“ und versicherte „Solidarität mit dem österreichischen Volk“.

Von einem „entsetzlichen Angriff“ schrieb die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Ihre Gedanken seien „bei den Opfern, ihren Familien und dem ganzen österreichischen Volk. Dänemark steht in dieser schweren Stunde Schulter an Schulter mit Österreich“.

„Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir müssen uns gemeinsam gegen Angriffe auf unsere offene Gesellschaft wehren“, schrieb der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven auf Twitter.

Der luxemburgische Ministerpräsident Xavier Bettel bezeichnete den mutmaßlichen Terrorakt als einen „abscheulichen Angriff auf unsere Freiheit, unsere Werte und unsere Lebensweise“. Man sei in „Gedanken heute Abend mit unseren Freunden aus Österreich und den Bürgern von Wien“, teilte er auf Twitter mit. „Wir werden Hass nie gewinnen lassen“, betonte der Premier.

Der slowenische Regierungschef Janez Jansa bekundete „volle Solidarität“ mit Österreich. „Nach Frankreich, Österreich. Wer ist der nächste? Niemand ist immun gegen die Terrorgefahr in Europa. Nulltoleranz gegenüber dem radikalen Islam“, twitterte Jansa.

Sein kroatische Amtskollege Andrej Plenkovic drückte auf Twitter ebenfalls Solidarität mit dem österreichischen Volk aus. „Wir verurteilen den fürchterlichen Terror-Anschlag in Wien und übermitteln unser Beileid den Familien der Opfer sowie unsere Solidarität mit dem gesamten Volk Österreichs. Kroatien ist in diesen schweren Stunden mit Euch“, twitterte Plenkovic auf Deutsch.

Der polnische Außenminister meldete sich auch zu Wort: „Aus Wien kommen erschreckende und dramatische Nachrichten. Wir bleiben im Kampf gegen Aggressionen solidarisch. (...) Wir halten die Opfer des Angriffs und ihre Familien in Erinnerung.“

Der britische Premierminister Boris Johnson twitterte: „Die Gedanken Großbritanniens sind bei den Menschen in Österreich - wir stehen vereint mit Ihnen gegen den Terror.“


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