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Suche nach angefahrener Katze bei Ehenbichl „kostete“ 30 Euro

Ein zur Seite gefahrenes, aber nahe an einem Kreuzungsbereich geparktes Auto löste eine Strafe aus. Derweil suchten die Insassen nach einer Katze.

Nach einem nächtlichen Unfall wurde ein Pkw am Straßenrand abgestellt, was wegen der Nähe zu einer Kreuzung eine Strafe zur Folge hatte.
© iStockphoto

Von Helmut Mittermayr

Ehenbichl, Reutte – Den Füssener Insassen eines Autos war schon im Moment des Aufprallgeräusches klar, was passiert war. Eine Katze war direkt vor ihr Auto gelaufen und vom Wagen erfasst worden. Das konnte nicht gutgegangen sein. Die Lenkerin, die auf der L260 von Weißenbach kommend in Richtung Ehenbichl unterwegs gewesen war, stoppte das Auto an der Unfallstelle, die Polizei wurde verständigt.

Da es bereits nach zehn Uhr abends und finster war, kam schnell die Frage nach der Sicherheit auf, wenn das Auto weiter mitten auf der Straße stehen bleiben würde, auch wenn die Warnblinkanlage eingeschaltet blieb. Der Ehemann lenkte den Wagen schließlich fünf Meter weiter an den Straßenrand in Höhe der Ortseinfahrt Rieden. Dann machten sich die beiden auf die Suche nach der Mieze.

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