Mindestens 50 Tote durch Hurrikan „Eta“ in Guatemala

Im Guatemala sind mindestens 50 Menschen durch den Wirbelsturm „Eta“ ums Leben gekommen. Dies erklärt der Präsident des mittelamerikanischen Landes, Alejandro Giammattei, am Donnerstagnachmittag (Ortszeit). Die Menschen seien bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen, sagte er. „Eta“ war am Dienstag als Hurrikan der zweitstärksten Kategorie in Nicaragua auf Land getroffen und zog dann nach Honduras weiter.

In Honduras wurden bei Erdrutschen und Überschwemmungen elf Menschen getötet, wie der Generalinspekteur der Feuerwehr, Marco Antonio Artica, am Donnerstag im Fernsehen sagte. In Nicaragua wurden bei einem Erdrutsch zwei Bergleute getötet.

„Eta“ ist der 28. Tropensturm im Atlantik in der laufenden Saison. So viele Tropenstürme gab es bisher nur im Jahr 2005. Die Hurrikan-Saison in der Karibik dauert noch bis zum 30. November. „Eta“ dürfte nach der Prognose des US-Hurrikanzentrums nun weiter über Honduras und dann erneut auf die Karibik hinausziehen. Am Wochenende könnte der Tropensturm dann auf Kuba und die Kaimaninseln treffen.

TT-ePaper testen und eine von drei Gasser Tourenrodeln gewinnen

Die Zeitung kostenlos digital abrufen, das Testabo endet nach 4 Wochen automatisch.

Die TT verlost drei Gasser Tourenrodeln und 50 Thermosflaschen

Kommentieren


Schlagworte