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Da liegt doch Wasser in der Luft: Was bei der Luftfeuchtigkeit zu beachten ist

Zu geringe Luftfeuchtigkeit ist problematisch, weil Viren dann besser überleben können. Zu viel Dampf ist aber ebenfalls schädlich. Was man dagegen tun kann, wissen Experten.

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Kontrolle. Ein Hygrometer misst Raumtemperatur sowie Luftfeuchtigkeit.
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Von Andrea Wieser

Peter Tappler.
© Innenraumanalytik

Alle Jahre wieder kehrt mit der Heizsaison ein Problem in Tiroler Haushalten ein: zu trockene Luft. Für Diplomingenieur Peter Tappler ist es aber ein vermeidbares Problem. Der Innenraumluft-Analytiker setzt sich seit Jahrzehnten mit der Luftqualität in Innenräumen auseinander. „Zuerst empfehle ich, die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zu messen“, nennt Tappler den ersten Schritt. „Dazu ist es sinnvoll, sich ein Hygrometer anzuschaffen.“ Ein handliches Gerät ist schon für rund 20 Euro zu haben. Der Experte empfiehlt, dass eine relative Luftfeuchtigkeit von 30 Prozent im Inneraum nicht unterschritten werden sollte.


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