Mehrere Tote bei mutmaßlichem IS-Angriff im Irak

Bei einem mutmaßlichen Angriff der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) sind im Irak mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die irakischen Sicherheitskräfte meldeten am Montag vier Todesopfer. Demnach griff eine vierköpfige Gruppe westlich der Hauptstadt Bagdad einen Militärposten an. Das irakische Nachrichtenportal Shafaq News berichtete, elf Menschen seien getötet worden. Die Angreifer hätten vermutlich zum IS gehört.

Der Irak leidet noch immer unter den Folgen des Kampfes gegen die Jihadisten. Zwischen 2014 und 2017 hatte die sunnitische Terrormiliz große Gebiete im Norden und Westen des Landes kontrolliert. Mit internationaler Unterstützung konnten die irakischen Sicherheitskräfte den IS militärisch besiegen. Zellen der Terroristen sind aber weiterhin aktiv und verüben regelmäßig Anschläge.

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