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Leinenlos sorgt in Tirol für Ärger bei Jägern und Wanderern

Freilaufende Hunde auf Wald- und Spazierwegen stören nicht nur andere Erholungssuchende. Auch das Wild wird durch die Tiere aufgeschreckt.

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Davide De Lucia • 10.11.2020 21:01
Gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz sind für mich in diesem Fall immer noch die wichtigsten Eigenschaften. Gute Selbsteinschätzung und eine ehrliche Einschätzung zur Erziehung des eigenen Hundes gehören m.M. auch zur Grundausstattung jedes/r Hundebesitzers/in. Ich verwende den Satz "bisher hat mein Hund noch nichts getan" - er bleibt ein Tier, das sich nicht in Worten ausdrücken kann und somit auf sein Repertoire zurückgreifen muss, das muss ich als Halterin in jeder Situation einschätzen können oder den Hund halt permanent anleinen. So einfach ist das. Ein Ausbau der Freilaufzonen wäre definitiv zu begrüßen, begleitet im Idealfall mit Möglichkeiten der hundefreundlichen Freizeitgestaltung - für mich persönlich betrifft dies speziell Badeseen und Rodelbahnen, da mein Vierbeiner schwimmen und rodeln liebt, wir aber sehr oft aus Rücksicht auf Nicht-Hundebesitzer auf diese Vergnügen verzichten bzw. wegen mangelnder Möglichkeiten lange Wege in Kauf nehmen. Ich bin mir persönlich meiner Verantwortung für meinen Hund bewusst, gehe seit 3 Jahren regelmäßig zum Training um meinen Hund in jeder erdenklichen Situation einschätzen zu können.
Giuditta Brenner • 10.11.2020 10:16
Der Lieblingssatz der Hundebesitzer: " der tuat ja nix". Allerdings tut auch der Hundehalter nix, wenns um die Rücksicht ginge. Wie üblich, nicht alle sind gleich.

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