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Lanserhof-Chef Harisch stößt sich an Raststätte „Lanz“

Hotelier Christian Harisch investiert pro Jahr Millionen in geschützte Marke „Lanserhof“.

Christian Harisch fürchtet eine Verwechslung mit dem Lanserhof.
© Lanz

Von Alexandra Plank

Igls –Beim ersten Hören erscheint der Sachverhalt skurril: Der Geschäftsführer des Lanserhofs, Christian Harisch, widerspricht der Eintragung der Marke des Südtiroler Unternehmers Matthias Lanz für dessen gleichnamige Raststätte in Österreich. Lanz hatte im Sommer 2020 in Schönberg die bereits dritte derartige Autobahnraststätte, nach Brixen und dem Brenner, eröffnet. Die Raststätten setzen auf Feinkost und zeitgemäße Architektur. „Die Rechtsanwälte beider Seiten sind in Verhandlung“, bestätigt Lanz. Die Marke „Lanz“ sei in Italien schon lange geschützt, nun wollte er das auch in Österreich tun. „Wir sehen den Widerspruch gelassen, da wir völlig anbieten. Lanz wird zudem anders geschrieben als Lans.“

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