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Debatte um bedingungsloses Grundeinkommen entzweit auch Experten

Für die einen ist ein bedingungsloses Grundeinkommen eine Chance, für die anderen ein Jobkiller und unfinanzierbar.

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Wolfgang Meister • 22.11.2020 20:19
https://www.attac.at/news/details/revolution-von-unten-die-wirtschaftskritik-von-papst-franziskus
Wolfgang Meister • 22.11.2020 20:06
https://www.attac.at/news/details/eu-direktive-zu-mindestlohn-ein-papiertiger
Wolfgang Meister • 22.11.2020 20:15
Wo bleibt den die Fünfte Säule der EU, nämlich der sozialen Sicherheit? 30 Jahre lang wird dieses neoliberale Treiben der Lohnzurückhaltung auch noch gesetzlich geschützt. Deshalb fürchten sie das BGE wie der Teufel das Weihwasser, da ein gewaltiger Machtverlust bzw. Unterdrückunginstrument verloren geht. Liebe Leute, glaubt den neoliberalen politischen Verantwortliche nichts, denn diese sind es, die nötige Reformen immer wieder verzögern bzw. verhindern.
Roland Wimmer • 20.11.2020 11:31
Die finnische Studie: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/experiment-in-finnland-grundeinkommen-tut-gut-a-fe87f0f4-e34e-469b-ba3c-64c9e56b175f?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Wolfgang Meister • 21.11.2020 10:07
Wimmer@ Wie gesagt viele Menschen in unserer Bevölkerung sind noch nicht so weit um dem etwas abgewinnen zu können. Da sind alte Denkweisen/muster leider zu sehr eingefahren um so etwas gesellschaftliches Positives zuzulassen. Aber die Zukunft wird uns in dieser Richtung uns noch einiges bringen und auch viele Festgefahrende werden ihre Weltbild überdenken, da bin ich überzeugt.
Roland Wimmer • 19.11.2020 11:41
Da sieht man wieder wer die wildesten Arbeiter sind, kein Milliadär hat durch Corona Geld verloren. Sind halt fleißiger und schlaucher als der Proleten Haufen. Leistung soll sich lohnen.
Wolfgang Meister • 19.11.2020 12:40
"Ironie off"
Wolfgang Meister • 18.11.2020 20:36
"Die Kinderliga fordert nachhaltige Maßnahmen zur Förderung der Chancengerechtigkeit ein. Die Pandemie „zeigt uns wie durch ein Brennglas eine bereits seit vielen Jahren triste Situation für etwa 25 Prozent unserer Kinder, das sind jene, die in Armut oder Armutsgefährdung leben und dadurch eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten haben."
Wolfgang Meister • 18.11.2020 20:36
"Mangelnde Bildungschancen, die mit dem sozialen und wirtschaftlichen Status der Eltern korrelieren, sind in Österreich besonders gravierend."
Wolfgang Meister • 18.11.2020 20:37
https://orf.at/stories/3190331/
Wolfgang Meister • 18.11.2020 20:41
Vor allem sozial schwache Kinder würden durch ein BGE (oder wie auch immer) profitieren und ihren Startnachteil gegenüber bessergestellten ein wenig ausgleichen. 25% sind eine gewaltige Zahl, auch hier nichts zu machen ist gesellschaftlich unverantwortlich.
Wolfgang Meister • 17.11.2020 08:42
@Happacher Schon mal von Kapitalkonzentration auf immer wenige gehört? Und das immer größere Kapitalkonzentration unsere Demokratie untergräbt? Dass man als Besitzloser ohne Eigenheim mit harter Arbeit sich nichts mehr erarbeiten kann? Oder dass es in Zukunft immer wenige Arbeitsplätze gibt? So ein Modell wäre eine Möglichkeit die immer größere zwischen Arm und Reich abzuschwächen und Arbeit in Zukunft besser aufzuteilen. Ob das dann wirklich so ausfallen muss, ist eine andere Frage, aber immer so tun, dass eh alles super ist oder einfach gar nichts zu tun ist auch keine Option, denn desto länger wir warten, desto schwieriger wird es den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu retten.
Wolfgang Meister • 17.11.2020 08:45
Arbeitsscheu, soziale Hängematte, etc.? Auf so einen Quatsch will ich nicht mehr eingehen, denn dass ist reinster Unsinn und immer das Argument bzw. die Ablenkung der Profiteure (auf diese Propaganda sind sie leider aufgesprungen) um den Status Quo so lange wie möglich aufrechtzuhalten. Schwarze Schafe wird es immer geben, aber so zu tun, dass eine halbe Million Menschen alles faule Parasiten sind, ist mehr als wie gefährlich, ich glaube so etwas brauchen wir nicht nochmals erleben. Und so ganz nebenher, durch Steuerhinterziehung bzw. durch legale Steuerschlupflöcher entgeht dem Staat zig Milliarden.
Manfred Happacher • 17.11.2020 07:44
Dieses Thema ist nur für Arbeitsscheue interessant. Bin sicher dafür, dass Arbeit gerechter entlohnt wird, aber nicht dafür, dass es Luxus ohne Arbeit gibt, da dies auch auf kosten der arbeitenden zurückfällt.
Wilhelm Majewski • 18.11.2020 20:41
Oh, Göttin!!!
Wolfgang Meister • 15.11.2020 17:47
Wer sagt dass alle 1700,- brauchen? Brauchen die oberen 25% ein Grundeinkommen? Nein, dort steigt der Reichtum ohnehin systembedingt exponentiell an, ohne dass ein Handstrich getan werden muss. (hohe Mieteinahmen, Aktien, Wertpapiere, etc.). Das BGE könnte nach materiellem Reichtum der Bevölkerung gestaffelt werden. Der unterste/mittlere besitzlose Teil bekommt den größten Brocken, der besitzende einen kleineren, sonst hat man ja wieder keinen Efekt einer Umverteilung und das wäre in einem Land mit der geringsten Eigentumsquote der EU (ca. 50%) unbedingt nötig.
Wolfgang Meister • 15.11.2020 17:52
Und nur zu sagen es ist unfinanzierbar und macht faul ist reinste Propaganda. Es gibt genügend Professoren die etwas anderes sagen. Zum Fremdschämen diese Aussagen vom Herrn "Professor" Huber! Anscheindend wurde dieser bewusst ausgewählt.

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