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Kulturstrategie 2030: „Szene könnte selbstbewusster sein“

Knapp ein Jahr „Kulturstrategie 2030“: Was ist bisher geschafft? Ein Gespräch mit Projektleiterin Rita Hebenstreit über erste und nächste Schritte, Innsbrucks Kulturquartiere sowie mögliche Ziele.

Projektleiterin Rita Hebenstreit stellte mit Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl (Grüne) im Dezember letzten Jahres das Projekt „Kulturstrategie 2030“ vor. Hebenstreit koordinierte außerdem bereits das 350-Jahr-Jubiläum der Uni Innsbruck und war vorher in Ulm und Bielefeld tätig.
© Thomas Boehm / TT

Corona-bedingt findet unser Gespräch im Freien am Haus der Musik, mitten im so genannten „Kulturquartier“ statt. Können Sie sich vorstellen, dass sich hier – angeschoben von der Kulturstrategie 2030 – etwas ändern wird?

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