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Lockdown-Entschädigungen: Gastronomie schaut durch die Finger

Jetzt ist es fix: Entschädigungen nach dem Epidemiegesetz werden nur an Beherbergungsbetriebe ausbezahlt. Wirte sind enttäuscht.

Symbolfoto
© APA

Innsbruck – Das Tauziehen um Entschädigungszahlungen scheint entschieden. Wie das Büro von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (VP) jetzt bestätigt, sei der Bund in seiner Haltung hart geblieben. Folglich werden nur Beherbergungsbetriebe Ansprüche (Schließtag bereits vor 16. März) nach der erfolgten behördlichen Sperre gemäß Epidemiegesetz im Frühjahr geltend machen können. Die Gastronomie wird – bis auf wenige Ausnahmefälle im Bezirk Landeck – aus diesem Topf leer ausgehen. Wie mehrfach berichtet, hatten Unternehmer und Politik eine Klärung dieses Streits zwischen Innsbruck und Wien urgiert.

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