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Palfrader beruft Bildungsgipfel mit allen Schulpartnern ein

Die Schulpartner sollen sich über weiteren Förderbedarf austauschen. Schätzungen gehen davon aus, dass 20 bis 50 Prozent der Eltern ihre Kinder in die Schul-Betreuung schicken.

(Symbolfoto)
© AFP/Jocard

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Mit heute sind alle Schüler in Tirol – formal – im Distanz-Unterricht. Darüber, wie viele Eltern ihre Kinder mangels Alternative dennoch in die angebotene Schul-Betreuung schicken werden, soll erst im Laufe des heutigen Vormittags Klarheit herrschen. Wie berichtet, konnten die Schulen den Bedarf erst gestern erheben. Dieser dürfte regional recht unterschiedlich ausfallen. So berichtet die Volksschule Nassereith, dass von den 64 Kindern 52 auf Wunsch der Eltern das Angebot in Anspruch nehmen werden. Auch österreichweit herrschte hierzu gestern noch einiges Rätselraten. Die Schätzungen liegen zwischen 20 und 50 Prozent.

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