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Innsbruck im zweiten Lockdown: Nicht so ruhig wie im Frühling

Innsbrucker Innenstadt fast leer, Innpromenade fast wie immer: Der verschärfte Lockdown hatte unterschiedliche Auswirkungen.

Die Innenstadt war nicht so leer wie im Frühling. Dennoch hielten sich deutlich weniger Menschen als zuletzt im Zentrum auf.
© Rudy De Moor

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Fröhliches Kinder­lachen auf den Spielplätzen, im Freilicht-Fitnesscenter stählen etwa zehn Kraftlackeln ihre Körper. Tag eins nach der Verschärfung des zweiten Lockdowns unterscheidet sich kaum von den vergangenen Tagen. Zumindest nicht an der Innpromenade im Inns­brucker Westen – auch zahlreiche Spaziergänger und Jogger genießen die November­sonne.

Anders die Situation in der Innenstadt – in der Maria-Theresien-Straße sind Dienstagmittag deutlich weniger Menschen als sonst unterwegs. Aber – wie eigentlich in allen Bereichen – eindeutig mehr als noch beim ersten Lockdown im Frühling, als die Stille fast schon gespenstisch war. „Ich arbeite in der Bank und hole mir jetzt was zu essen und dann einen Kaffee“, erklärt ein gut gekleideter Herr seine Anwesenheit in der Fußgängerzone. Wobei das mit der Versorgung nicht ganz einfach ist, nur wenige Lokale bieten Getränke und Mahlzeiten „to go“ an.

📽️ Video | Leere Straßen, verwaiste Plätze: Innsbruck bei Nacht

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