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Chalets auf Campingplätzen: Ruf nach Gesetzesänderung in Tirol

Nach Plänen für Ferienhaus-Parks auf Campingplätzen: Liste Fritz und NEOS fordern Änderung des Campinggesetzes. Auch Hotel-Obmann Gerber zürnt.

Ferienhaus- statt Zeltidylle: Holländische Pläne, auf Tiroler Campingplätzen Ferienhaus-Parks als Investorenmodell aufzuziehen, sorgen für Ärger.
© iStockphoto

Von Max Strozzi

Pettneu, Leutasch – Die vom niederländischen Ferienpark-Betreiber Europarcs als Investorenmodell geplanten Chalet-Dörfer auf Tiroler Campingplätzen sorgen für Ärger. LA Markus Sint (Liste Fritz), der die Causa aufzeigte, fordert eine Änderung des Tiroler Campinggesetzes, um diese Gesetzeslücke zu schließen. Auch Dominik Oberhofer (NEOS) ist dafür. Tirols Hotellerie-Obmann und ÖVP-LA Mario Gerber prüft ebenfalls, Investorenmodelle und speziell Chalet-Dörfer auf Campingplätzen einzuschränken.

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