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„Der Ton ist nicht in Ordnung gewesen“: Dicke Luft zwischen Schulen und Minister

Sollen Kinder trotz Lockdown in die Schule? Die Information für die Eltern sorgt für dicke Luft zwischen Ministerium und Schulen.

Misstrauen gegenüber den Schulleitern? Bildungsminister Heinz Faßmann (l.) und sein Generalsekretär Martin Netzer.
© APA

Wien, Innsbruck – Die Anweisung aus dem Bildungsministerium platzte am Montag in die letzten Vorbereitungen für den Lockdown: Die Schulqualitätsmanager mögen erheben, wie die Schulen die Eltern über den Betrieb in den Lockdown-Wochen informiert haben. Sollten sie von Vorgaben abgewichen sein, sei dies zu melden.

Gefordert wurde auch eine Bestätigung, dass ein Brief von Ressortchef Heinz Faßmann (ÖVP) an die Eltern weitergeleitet wurde. In diesem Schreiben heißt es, grundsätzlich sollten Kinder und Jugendliche zuhause bleiben. Gleichzeitig betont Faßmann aber die Möglichkeit der Betreuung in der Schule.

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