Transition-Filmfestival startet im Lockdown Onlineausgabe

Auch das Wiener Transition Festival, das dem queeren Filmschaffen gewidmet ist, gehört zu den Betroffenen des aktuellen Corona-Lockdowns. Die physische Ausgabe 2020 fiel wie manch anderes den geschlossenen Kinos zum Opfer. Nun hat Festivalgründer Yavuz Kurtulmus kurzerhand eine Onlineausgabe ins Leben gerufen, die bis 22. November zehn Langfilme auf der Plattform Kino Vod Club präsentiert.

Für 4,90 Euro pro Werk werden Lebenswelten queerer Menschen in den Fokus gerückt - vom Dokumentarfilm „March for Dignity“, bei dem Regisseur John Eames die LGBTIQ-Bewegung in Georgien porträtiert, bis zu Starr Wus Drama „The Story of the Stone“, mit dem der Regisseur die Schwulenszene Taipehs ins Zentrum stellt. Gemeinsam ist allen Werken, dass sie im Rahmen von Transition ihre Österreichpremiere feiern.

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