Plus

Stillstand, aber keine Schockstarre: Kulturschaffende im Lockdown

Was tut die Künstlerschaft, um sich im zweiten Lockdown des Jahres bei Laune zu halten, zu motivieren und Kraft zu tanken? Fünf Vertreter der Szene schildern ihren neuen Alltag im Banne von Corona.

  • Artikel
  • Diskussion
Opernsänger Andreas Mattersberger sucht und findet Erholung in den Bergen (im Bild die Kalkkögel in der Axamer Lizum).
© Mattersberger

Von Markus Schramek und Barbara Unterthurner

Innsbruck, Wien – Allein daheim im stillen Kämmerlein, am Computer vor sich hintippend. Nie konnte man sich besser in die einsame Arbeit eines Schriftstellers einfühlen als in diesen Home-Office-lastigen Zeiten. Und so fällt berufsmäßigen Solo-Schreibern wie der in Innsbruck lebenden Autorin Judith Taschler die Umstellung auf den zweiten Lockdown auch relativ leicht. Ihr Arbeitsalltag hat sich kaum verändert: schreibend am Laptop zuhause, das nächste Buch vorantreibend.


Kommentieren


Schlagworte