Steel Wings Linz warten: Adler blicken nach 1:3 bereits nach vorn

Nach dem Re-Start in der Alps Hockey League geht es für die Adler Kitzbühel Schlag auf Schlag. Heutegeht es gegen Schlusslicht Steel Wings Linz weiter.

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Nach den Bullen wartet auf Patrick Bolterle (l.) heute Linz.
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Kitzbühel – Nach dem Re-Start in der Alps Hockey League geht es für die Adler Kitzbühel Schlag auf Schlag. Nach dem umjubelten 3:2-Heimsieg nach Verlängerung (Dienstag) gegen die RB Juniors mussten sich die Tiroler Eishockey-Cracks am Donnerstag im Rückspiel 1:3 (0:1, 1:1, 0:1) geschlagen geben. Der Blick ist bereits nach vorn gerichtet: Heute (18 Uhr/live valcome.tv) geht es gegen Schlusslicht Steel Wings Linz weiter. „Ein Sieg ist Pflicht, aber wir dürfen Linz nicht unterschätzen“, sagt Verteidiger Gert Karitnig. „Wenn wir gleich konzentriert auftreten wie die letzten beiden Spiele, gewinnen wir das Ding.“

Rückblickend wäre in der Defensivschlacht gegen die Jungbullen vielleicht auch im zweiten Spiel etwas dringewesen. Nach dem Anschlusstreffer von Philip Putnik (31./PP) kämpfte die Truppe von Coach Charles Franzen beherzt weiter, kurz vor Spiel­ende machte indes Oskar Maier (59.) den Sack für die Mozartstädter zu. (TT)

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