Sieben Tote wegen gepanschten Reisweins in Kambodscha

Bei einer Beerdigung in Kambodscha haben die Teilnehmer Reiswein getrunken, der offenbar gepanscht war. Bis zum Wochenbeginn seien sieben Menschen an schweren Vergiftungen gestorben, berichtete die Zeitung „Phnom Penh Post“ am Dienstag. Mehr als 130 weitere mussten zeitweise im Krankenhaus behandelt werden. Der Wein war ersten Untersuchungen zufolge wahrscheinlich mit hochgiftigem Methanol versetzt.

Die Polizei habe neun Orte, wo der Reiswein produziert und verkauft worden sei, schließen lassen, hieß es. Fünf Verdächtige seien festgenommen worden. Die Beerdigung fand am Samstag in der Provinz Kampong Chhnang im Zentrum des Königreichs statt.

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