Sieben Tote wegen gepanschten Reisweins in Kambodscha

In Kambodscha sind mindestens sieben Menschen gestorben, die bei einer Beerdigung gepanschten Reiswein getrunken haben. Mehr als 130 weitere mussten zeitweise im Krankenhaus wegen schwerer Vergiftungen behandelt werden, berichtete die Zeitung „Phnom Penh Post“. Der Wein war ersten Untersuchungen zufolge wahrscheinlich mit hochgiftigem Methanol versetzt.

Die Polizei habe neun Orte, wo der Reiswein produziert und verkauft worden sei, schließen lassen, hieß es. Fünf Verdächtige seien festgenommen worden. Die Beerdigung fand am Samstag in der Provinz Kampong Chhnang im Zentrum des Königreichs statt.

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