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Neuer Rotkreuz-Präsident: „Müssen enger zusammenrücken“

Günther Ennemoser übernahm vor Kurzem das Amt des Präsidenten. Als größte Herausforderung sieht er, das Rote Kreuz intern zu einen.

Günther Ennemoser verbringt als Präsident des Roten Kreuzes Tirol auch viel Zeit am Schreibtisch.
© Rotes Kreuz/Liebl

Von Denise Daum

Innsbruck – Inmitten der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg übernimmt Günther Ennemoser die Präsidentschaft beim Roten Kreuz Tirol. Der 65-Jährige, der sich „erst“ vor 25 Jahren zum Sanitäter ausbilden ließ und seine Rotkreuz-Karriere als Ortsstellenleiter in Fulp­mes im Stubaital begann, ist sich der Herausforderung durchaus bewusst. „Für unsere Mitarbeiter, sowohl die freiwilligen als auch die angestellten, ist die aktuelle Situation natürlich belastend. Ich bewundere, wie sie alle stundenlang in Schutzausrüstung einen hervorragenden Job machen“, betont Ennemoser. Von den insgesamt rund 12.350 Mitarbeitern helfen knapp 800 hauptamtlich, 480 leisten ihren Zivildienst, rund 6740 engagieren sich freiwillig und 4330 sind abrufbereit, wenn ein „Team Österreich“-Einsatz ausgelöst wird.

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