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Tiroler Luft-Maßnahmenpaket wirkt, Ziel aber erst 2022 erreichbar

Das Umweltbundesamt hat das Tiroler Programm zur Einhaltung der NO2-Grenzwerte ob dessen Wirkung evaluiert. Die Bilanz lässt sich sehen.

Täglich steht die Luftgüte auf dem Prüfstand. Für die Stickstoffdioxid-Belastung gibt es Grenzwerte, die Tirol ab 2022 flächendeckend einhalten soll.
© www.muehlanger.at

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Das Immissionsschutzgesetz Luft, kurz IG-L, gibt die Richtung vor. Also jene Grenzwerte für Luftschadstoffe, die es übers Jahr gesehen einzuhalten gilt. Dabei geht es in erster Linie um die Stickstoffdioxid-Werte (NO2). Diese werden in Tirol hauptsächlich entlang der Autobahnen gemessen – und überschritten. Weil eben der Straßenverkehr nachweislich zu den Hauptverursachern zählt. Hausbrand und Industrie sind nachgereiht.

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