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Massentests in Tirol: Land haftet, wenn etwas schiefgeht

Sollte beim Testen jemand verletzt werden, haftet das Land. Die Gewerkschaft sorgt sich um die Abgeltung und die Versteuerung.

Das medizinische Personal, das die Tests abnimmt, kann einiges falsch machen
© BARBARA GINDL

Von Anita Heubacher

Innsbruck – So weit kann man den Mund gar nicht aufreißen, um die Stelle im Spiegel zu sehen, wo der Antigentest gemacht wird. „Man fährt mit dem Stäbchen durch die Nase in den hinteren Rachen und dort mit dem Bürstenkopf mehrmals auf und ab“, erklärt Ernst Waldhart. Er ist praktischer Arzt in Serfaus und hat bereits Hunderte Antigentests abgenommen. Die Region am Sonnenplateau fährt eine eigene Teststrategie. Getestet wurden in den letzten Monaten vordergründig Menschen mit Symptomen.

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