Volkstheater Wien sucht „Sesselpaten“

Im Jänner will das Wiener Volkstheater nicht nur unter seinem neuen Direktor Kay Voges eröffnen, sondern auch in neuem Glanz erstrahlen. Derzeit steht man kurz vor Fertigstellung der Generalsanierung. Um einen Teil des Eigenanteils der mehr als 27,3 Mio. Euro teuren Angelegenheit zu finanzieren, ruft das Volkstheater seine Besucher nun zur Unterstützung auf - und zwar in Form einer „Sesselpatenschaft“.

Zum Preis von 450 Euro kann man sich auf diese Weise „im frisch sanierten Haus verewigen“ lassen, heißt es am Donnerstag in einer Aussendung. Konkret umfasst die Patenschaft eine Plakette auf dem Sitzplatz der Wahl, die „mit Namen oder Wunschtext“ graviert wird und dann für sieben Jahre zu sehen ist.

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