Die Schallaburg befeuert 2021 die „Sehnsucht Ferne“

Mit der Ausstellung „Sehnsucht Ferne - Aufbruch in neue Welten“ begibt sich die Schallaburg ab 20. März auf die Spuren von Entdeckern und Reisenden. Dabei gelte es, die Menschen hinter den Legenden kennenzulernen, teilte der künstlerische Leiter Kurt Farasin am Freitag in einer Aussendung mit. Erforscht werde zudem, „was die Entdeckungsfahrten für die Entdeckten selbst bedeuteten und was wir selbst bei unseren Aufbrüchen in die Ferne hinterlassen“.

Auch das Bild, das sich Europa in der Vergangenheit von fernen Ländern gemacht hat und was genau bei den Fahrten gesammelt wurde, stehe im Vordergrund. Abenteuer und Geschichten von gestern sollen „eine neue Perspektive auf die Welt von heute öffnen und Lust zum eigenen Aufbruch machen“, erklärten die Organisatoren.

Als Ausstellungsstücke wurden u.a. eines der wenigen noch existierenden Skelette des ausgestorbenen Dodos und ein Querschnitt des Forschungsschiffs „Novarra“ angekündigt. Ein Escape-Room widmet sich der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition mit dem Schiff „Tegetthoff“. Einige Objekte seien bisher noch nie ausgestellt worden.

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