Papst: „Christbaum und Krippe sind Zeichen der Hoffnung“

Christbaum und Krippe sind Zeichnen der Hoffnung. Dies betonte der Papst beim Angelus-Gebet am Sonntag. „Es gibt keine Pandemie und keine Krise, die das Licht der Hoffnung löschen kann. Wir müssen sie in unser Herz eindringen lassen“, sagte der Papst in Anspielung auf den Christbaum aus Slowenien, dessen Kerzen auf dem Petersplatz angezündet wurden.

„In diesen Tagen werden auch in vielen Häusern Krippe und Weihnachtsbaum vorbereitet, zur Freude von Kindern und Erwachsenen. Sie sind Zeichen der Hoffnung in dieser schwierigen Zeit“, sagte der Papst den unter strömendem Regen versammelten Gläubigen.

Die Beleuchtung des Christbaums auf dem Petersplatz und die Einweihung der Krippenszene sind für den kommenden Freitag (11. Dezember) um 16.30 Uhr geplant. Die Weihnachtskrippe stammt dieses Jahr aus einem Zentrum für Keramikkunst der Gemeinde Castelli in der Apenninenregion Abruzzen. Die 54 Krippenfiguren, die auf dem Petersplatz gezeigt werden, wurden in der Zeitspanne zwischen 1965 und 1975 von Schülern entworfen und sind von der lokalen Schäfertradition inspiriert. Baum und Krippe sollen bis zum 10. Jänner 2021 zu sehen sein.


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