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Liebe mit Abstand: Corona verändert Erleben von Beziehungen

Die Angst vor Ansteckung und die Corona-Maßnahmen verändern die Art und Weise, wie Menschen Beziehungen erleben. Manchmal zum Guten, oft auch zum Schlechten.

Familien haben zu 90 Prozent die gemeinsame Zeit genossen.
© iStock

Von Theresa Mair

Die Liebe und der Tod bewegen die Menschen schon immer – mit all ihren Zwischentönen, wie Freundschaft, Intimität, Angst, Macht und Krankheit. In Zeiten von Corona wird das besonders deutlich. Die Liebe und die Angst vor Krankheit und Tod prallen wie zwei Kontinente aufeinander. Vieles verschiebt sich. Manche Menschen rücken näher, andere verlieren einander.

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