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Neubau-Pläne geplatzt: Medizin-Jobs könnten von Zams nach Imst wandern

Zammer Pathologie mit 150 Mitarbeitern strebt „Oberländer Lösung“ an, sieht aber Standort-Vorteile im Umfeld der Imster Medalp-Klinik.

Das am Areal des Krankenhauses St. Vinzenz geplante Pathologie-Haus (angrenzend an Haus 3, rechte Bildhälfte) wird nicht realisiert. Die Gemeinde hatte die nötige Widmung fixiert und das Projekt baureif gemacht.
© Wenzel

Zams, Imst – „Wir arbeiten auf engstem Raum. Unsere 150 Mitarbeiter sind auf fünf Standorte verteilt“, schildert Peter Obrist, Geschäftsführer des Zammer Pathologie-Labors. Zuletzt ist das Auftragsvolumen dort kräftig gestiegen, auch weil mehr als 200.000 Corona-Tests zur Bearbeitung eingetroffen sind.

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