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Polit-Wirbel um Chalets, Camping und Investoren in Tirol

Liste Fritz bringt Investorenmodelle auf Campingplätzen in den Landtag, NEOS orten Freizeitwohnsitz-Lücke. Grüne kritisieren Bettenburg in Seefeld.

Es lodert im Tourismus: Immer mehr Großinvestoren haben es sich in den letzten Jahren mit Anleger-Projekten in Tirol gemütlich gemacht.
© iStockphoto

Von Max Strozzi

Innsbruck – Die unlängst durch die Liste Fritz bekannt gewordenen Pläne der niederländischen Europarcs, auf Tiroler Campingplätzen mit insgesamt rund 210 so genannter Mobilhomes Ferienhaus-Großprojekte mit jeweils Hunderten Betten umzusetzen, haben viel Staub aufgewirbelt. Im Zuge der Debatte haben sich schließlich auch LH Günther Platter und LR Johannes Tratter (beide ÖVP) gegen solche Modelle ausgesprochen.

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