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TT-Leitartikel zur Flüchlingsgesellschaft TSD: Bauchfleck statt Neubeginn

Die Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste bleibt auch nach dem U-Ausschuss das Sorgenkind der schwarz-grünen Regierung. Das Dilemma um die Haller Traglufthalle ist ein Mühlstein für den von LR Gabriele Fischer eingeleiteten Neustart.

Symbolfoto.
© TSD

Von Peter Nindler

Die Flüchtlingsgesellschaft TSD ist 2020 nicht mehr vergleichbar mit jener aus der Gründungsphase von vor sechs Jahren. Da hat Flüchtlingsreferentin Gabriele Fischer (Grüne) durchaus Recht. Denn seither musste die schwarz-grüne Landesregierung zwangsläufig auf die Kritik u. a. des Landesrechnungshofs reagieren, der vor allem strukturelle Mängel und Managementfehler beim Personal aufgezeigt hat. Innerhalb von zwei Jahren gibt es jetzt auch schon den vierten Geschäftsführer, generell bezeichneten die Rechnungshofprüfer die große Personalfluktuation als Schwachstelle in der Tochtergesellschaft des Landes. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

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