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„Privatweg“ in Ampass entpuppte sich als Gemeindestraße

Rund um eine Urnenmauer am Ampasser Friedhof und eine einst privat asphaltierte Gemeindestraße regt sich scharfe Kritik an BM Kirchmair.

Als „Schandfleck“ und „Fremdkörper“ empfindet Altbürgermeister Gapp die Urnenmauer (l.) am Neuen Friedhof in Ampass.
© De Moor

Ampass –Mit Kritik von gleich mehreren Seiten sieht sich aktuell der Ampasser Bürgermeister Hubert Kirchmair (Gemeindeliste) konfrontiert: Zum einen geht es um die Gestaltung einer Urnenanlage am Friedhof, zum anderen um die Asphaltierung eines vermeintlichen Privatwegs, der sich als Gemeindestraße entpuppte.

Der Urnenbereich, der rund 50 Nischen umfassen soll, entsteht gerade am Neuen Friedhof unterhalb der bekannten Ampasser Pfarrkirche. Rückwand und Seitenmauern stehen schon, morgen entscheidet der Gemeinderat über Ankauf und Montage der Urnennischen.

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