Absage konnte „Quo Vadis“ nicht stoppen

Innsbruck – Auch für die große „Quo Vadis“-Pilgerwanderung stand das Jahr 2020 unter keinem guten Stern: Ende Juni musste die geplante Benef...

Christian Rosenkranz (l.), Tony Obergantschnig (2. v. r.) und Elfriede Moser (r.) vom „Quo Vadis“-Vorstand präsentierten den Spendenscheck gemeinsam mit Verena Gutleben und Georg Schärmer (Caritas).
© Sigl

Innsbruck – Auch für die große „Quo Vadis“-Pilgerwanderung stand das Jahr 2020 unter keinem guten Stern: Ende Juni musste die geplante Benefizveranstaltung, die alljährlich von Innsbruck nach Maria Waldrast führt, pandemiebedingt abgesagt werden, ein Ersatztermin Ende September scheiterte ebenfalls.

Umso erfreulicher ist für den „Quo Vadis“-Vereinsvorstand, dass der weitaus überwiegende Teil der für den Herbst angemeldeten Wanderer trotz der Absage „sofort damit einverstanden war, die vom Geist Bischof Reinhold Stechers getragenen Initiativen weiter zu unterstützen“, wie Obmann Tony Obergantschnig dankbar berichtet.

Stolze 6000 Euro kamen so zusammen, sie gehen zu gleichen Teilen an die Hilfsprojekte „Arche Tirol“ und „Wasser zum Leben“ (Brunnenbauprojekte der Caritas Tirol), die „Concordia“-Sozialprojekte und die Afrikahilfe „Deo Gratias“. Den Spendenscheck gestaltete die Gemeinschaft „Arche Tirol“ in Steinach. (TT)

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